Leider zu spät…
Juli 26, 2007
Interessanter Artikel auf „The Arch Blog“ (hat mich eh gewundert, dass auf den keiner gestoßen ist…). „How to import CAD models into SL„…
Schaut mal rein, wer es hinbekommt (oder irgendwann hinbekommen sollte) kriegt auf alle Fälle einen Stegreif
Countdown läuft
Juli 18, 2007
Die Reihenfolge für heute mittag 15.00 Uhr steht fest:
1. Olli
2. Jens W.
3. Rebecca
4. David
5. Tim
6. Max
7. Der Fielder
8. Susanne
Das heißt, wir sollten knapp gegen 16:00 Uhr fertig sein. Mögen die Spiele beginnen.
Präsentationmodus
Juli 12, 2007
Wir machen Pecha Kucha (vom japanischen: wirres Geplapper) gesprochen PETSCHA KUTSCHA.
15 Personen zeigen 20 Bilder à 20 Sekunden
Kein Vortrag dauert länger als 20 mal 20 Sekunden, also 6:40 Minuten.
Man kennt das Problem: Gib einem Gestalter (besonders einem Architekten) ein Mikro in die Hand und du steckst für Stunden in einer Zeitfalle. Uferlose Exkurse, langweilige Details und selbstverliebtes Schwadronieren haben schon manchen Vortragsabend zur Geduldsprobe gemacht. Nicht so bei der Pecha Kucha Night.
Durch eine getaktete Software ist in der Pecha Kucha Night jeder Redner genötigt, möglichst pointiert und schnell seine Ideen, Visionen oder fertig gestellte Projekte zu präsentieren. Im Schnelldurchgang können Architekten, Künstler, Designer und Kreative aus allen Bereichen ihre Projekte, ihre Inspirationen oder Arbeiten einem Publikum zeigen. Die Pecha Kucha Nights geben damit Gelegenheit, andere Kreative zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen oder sich einfach inspirieren zu lassen. Nach den Vorträgen können Kontakte geknüpft, Fragen gestellt werden und diskutiert werden.
Das Wort »Pecha Kucha« kommt aus dem Japanischen und heißt in etwa »wirres Geplapper«. Die Idee zum Vortragsformat Pecha Kucha stammt von Astrid Klein und Mark Dytham (Klein Dytham architecture) aus Tokio, die nach einer effizienten und schnellen Form der Inspiration im hektischen Büroalltag gesucht haben.
Die Spielregeln
20 X 20
- Ein Pecha Kucha Vortrag besteht aus 20 Bildern à 20 Sekunden
- Jedes Bild wird exakt 20 Sekunden lang gezeigt, die Bilder wechseln automatisch, der Vortragende hat keinen Einfluss darauf.
- Die Reihenfolge der Bilder legt der Vortragende fest.
- Ein Tip: Bereite Dich vor! 20 Sekunden sind wirklich sehr kurz.
(gefunden bei pechakuchanight.de)
DAS HEISST FÜR EUCH:
Schickt mir Eure 20 Bilder nummeriert durch, an zeile(a)rhrk.uni-kl.de , ich bereite die Präsentation vor. Einsendeschluss ist Montag nacht, 23:59 Uhr. Es gilt das First Come, first Serve Prinzip.
Könnte witzig werden…
ENDSPURT | PRÄSENTATION
Juli 4, 2007
Wird aus Web2.0 Web3D?
Wie sieht Eure Vision2015 aus?
Unter diesen Gesichtspunkten und den im Seminar gesammelten Erkenntnissen wird am 18.Juli die Endpräsentation stattfinden, in einem neuen und innovativen Format!
Soviel sei schon mal verraten: Ihr dürft maximal 20 Bilder präsentieren zu den für Euch wichtigsten Erkenntnissen/Fazit aus dem Seminar. Und Ihr habt pro Bild nur 20 Sekunden Zeit, so dass Euer Vortrag nach spätestens 6:40 Min. fertig ist.
Bilder=“Mörder des Realen“
Juni 19, 2007
„Für Baudrillard ist aber jedes Bild, an dem er keinen Realitätsbeweis ablesen kann, gleich ein Simulacrum, ebenso wie er dort eine Simulation wittert, wo die von ihm geforderte Äquivalenz von Zeichen und Bedeutung unterlaufen wird.“ Hans Belting: Bild-Anthropologie 2001:18
Sind Bilder „Mörder des Realen“?
Gibt es eine „Krise der Repräsentation“, ausgelöst durch Technologien des 19.,20.,21. Jahrhunderts?
Welche Beispiele habt Ihr selbst erlebt bei welchem Medium?
Wie geht es weiter? Können Blogs helfen?
gefunden bei aperto-blog
GEOPODCAST? GEOBLOGS? – Eine Chance für die Planung?
Ist das ein Anfang?
gefunden bei Joh Federsen
Wochenaufgabe
Juni 12, 2007
Einfach drei Stichwörter, Gedanken dazu und zum Thema des Wahlpflichtfaches:
Simulacrum | Medientheorie | Jean Baudrillard
Dinge zum Nachdenkken
Juni 6, 2007
Keynote RealCORP2007
Federico Casalegno – Director Mobile Experience Lab, MIT
Interessanter Vortrag heute morgen auf CORP mit vielleicht transportablen Ideen. Casalegno beschäftigt sich mit räumlicher Planung und wie sich neue Kommunikationsmedien auf Bauten und Einrichtungen im öffentlichen Raum auswirken können, wie man diese vernetzen kann und wie der Bürger Teil einer Community wird, die aktiv mithilfe von digitalen Inhalten die Stadt besser vernetzt, begreifbarer macht und transparenter wird, auch für ortsunkundige Besucher. Zwei der Projekte stelle ich kurz vor:
Bus Stop – Urban Garden
Das MIT entwicklet eine interaktive Bushaltestelle als Prototyp für „La Vilette“ in Paris. Idee ist, eine neue Architektur mit interaktiven Inhalten zu entwickeln, sprich es gibt User Terminals direkt in der Bushaltestelle, an denen Informationen zu im Umfeld der Bushaltestelle befindliche Dienstleistungen, schöne Plätze, Kneipen etc. zu finden sind. Dadurch, dass immer mehr Leute immer mehr Information einem Bushaltestellen-standortabhängigem System einspeisen, verdichten sich die Informationen im Umfeld der Haltestelle. – Die Idee des interaktivem Sandsteins im Karlstal könnte also gar nicht so abwegig sein, wenn schon das MIT sich mit dieser Geschichte befasst.
eLens
eLens setzt au die Tatsache, dass jeder ein Handy mit Digitalkamera besitzt. Hintergrund für dieses Projekt ist, dass eine historische Kleinstadt in Spanien (Namen habe ich leider vergessen) ein neues Wegeleitkonzept für themenbezogene Stadtrundgänge entwickeln wollte. Im Gegensatz zu dem schon mal vorgestellten Semapedia Projekt, dass ich immer noch für sehr geeignet für das Karlstal halte, haben die ein eigenes System entwickelt, bei dem man direkt per Handy sogenannte Tags zu einer Einrichtung hinzufügen kann und diese direkt auf einem stadteigenen Server gespeichert werden und dann von einem anderem User wieder abgefragt werde können. Viel Entwicklungsarbeit, die man sich für das Karlstal Projekt sparen kann, da man theoretisch mit dem Semapedia Projekt in Verbindung mit Wikipedia die gleiche Effekte erzielen kann.
Abschließend ist zu sagen, dass viele, wenn nicht sogar alle Trends, die vom MIT, insbesondere von W:T:J: Mitchell, mal postuliert worden sind, wurden 5-10 Jahre später alltagstauglich (GPS-Navis, Vernetzte Computer, Mobile Computer mit Instant Access, nachzulesen in E-Topia: Urban Life, Jim–But Not as We Know It, MIT Press, Boston, 1999). Gute Quelle im Netz mobile.mit.edu.
Wochenaufgabe
Mai 15, 2007
Folgende Dinge:
- Wie verdinet man richtig Geld
- Wie reiche Entwürfe für den Bauwettbewerb ein?
- Welche Regeln der Kommunikation brauchen wir in unserer Gruppe? Testen? Welche Teilnehmerzahl ist maximal sinnvoll (sollten wir vor Ort ausprobieren)
- SL-RU-CPE-Google Earth-KL-Wiki?
- Avatar und Wirklichkeitsvergleich (vielleicht auch als Vorher Nachher Show)
- Pimp my Zweites Ich
Weiteres Vorgehen
Mai 15, 2007
Wir werden für das Seminar eine Art „Wochenaufgabe“ vorbereiten, das heisst, Themenstellungen, Schlagworte, etc. vorbereiten (wobei ich mir natürlich wünsche, dass auch gerade über die Gedanken aus der Gruppe noch interessantere „Aufgaben“ zustande kommen können). Primär handelt es sich um Möglichkeiten, Phänomene, Techniken, die man in SL erkunden und ausprobieren kann (wie wäre es mit einem Flashmob?), vielleicht steht eine Woche unter dem Thema Freizeit, prinzipiell sollten wir uns mal auch ne Seminar interne Fashion Week gönnen, so dass wir auch mal irgendwann adäquat rumlaufen könne, und nicht zwei Haarteile tragen müssen, oder ich mein Hüftprobleme in den Griff bekomme, aber vielleicht kristallisiert sich mit der Zeit auch heraus, dass wir eher zurück zu „klassischen“ Web2.0 Themen kehren müssen, wie z.B. das Web als kritischen Veröffentlichungskanal für Informationen. Die Zeit wird es zeigen.
Am Montag werde ich die ersten Schlagworte veröffentlichen, so dass man sich da schon mal bis Mittwoch eine ungefähre Vorstellung machen kann, wie das evtl. weiter geht. Vielleicht kristallisieren sich ja auch einige Taskforces heraus, die mal zusammen und dann wieder alleine erkunden.
Schönes Wochenende
Resumée der ersten Woche
Mai 11, 2007
Wirklich interessant, wie unterschiedlich die Seminarteilnehmer an die Materie herangehen, das ist wirklich sauspannend. Ich fasse einfach mal meine ersten Eindrücke zusammen:
Ich hab mittlerweile auch einen SL-Account, versuche ziemlich pragmatisch ersteinmal an die Sache zu gehen, wobei ich eher die Ungeduld in Person bin. Ergebnis der ersten Bemühungen ist, ich sehe immer noch verhälnismäßig „naja“ aus, das Tutorial will nicht so recht schnell funktionieren wie ich das als langjähriger Computerfuzzy eigentlich erwartet, gehofft, was weiss ich habe. Aber der erste Schritt ist getan. Soviel zu meiner Person. Der Vorteil bei der Geschichte ist nun, dass ich durch das Anmelden und einer Stunde im Stau stehen auf der Autobahn erste Gedanken sammeln konnte und mir ein grobes, Konzept überlegen konnte. Wobei das nicht starr sein soll, und auf alle Fälle durch Eure Anregungen aktiv gestaltet werden soll!
Anmelden scheint ja kein Problem zu sein, wure zumindets von allen als einfach eingestuft. Wobei das auch als erster positiver Eindruck der einzige war. Negativ ist ziemlich vielen die wenig intuitive Steuerung aufgefallen, die unübersichtlichen Menus (wo ist was, wobei das auch wieder an der Ungeduld liegt, „an die eigene nase gefasst“), die unübersichtlichen Kommunikationsmodi sowie bei vielen die lange Ladezeit und abundzu Performance Problemen. Aber davon lassen wir uns jetzt nicht abschrecken!!!
Die wohl bewegenden Themen der Woche waren: Wie komme ich an Geld? Sollte man vielleicht doch Premium sein und Land kaufen? Der Second Life Architekturwettbewerb, die Tatsache, dass wohl die deutschsprachige Community mit die Größte in Second Life ist (ist wie im Urlaub: Man weiss nie, ob man sich benehmen muss, oder ob schon deutsche Urlauber da waren), und unter den deutschen vor allem Redakteure namhafter Printmedien, sowie nicht zu vergessen, unser lieber Freund Kalli „wenn de krank bist, verzeih isch Dir“ Calmund. Technisch gesehen stellt sich die Frage der „richtigen“ Orientierung, was geht wo ab, und selbst städtebaulich gibt es die ersten Kritikpunkte: Vergnügungstätten neben Wohnvierteln. Zu guter letzt kam in Disksussionen der Begriff der Baukultur nochmals von einigen Teilnehmern ins Spiel, wobei das natürlich auch hier ein Thema sein kann/muss, denn ich erinnere mich an einen Kommentat „das sieht aus, wie auf einer spanischen Ferieninsel im Mittelmeer!“ (oder so ähnlich).
Erste Ideen waren die Verknüpfung von SL mit Google Earth für Immobilienbörsen und die Teinahme bzw. die Aseinandersetzung mit dem Thema Bauen, wenn es für uns später nicht im wirklichen Leben, dann doch wenigstens im zweiten Leben zum Bauen reichen sollte.