Präsentationmodus
Juli 12, 2007
Wir machen Pecha Kucha (vom japanischen: wirres Geplapper) gesprochen PETSCHA KUTSCHA.
15 Personen zeigen 20 Bilder à 20 Sekunden
Kein Vortrag dauert länger als 20 mal 20 Sekunden, also 6:40 Minuten.
Man kennt das Problem: Gib einem Gestalter (besonders einem Architekten) ein Mikro in die Hand und du steckst für Stunden in einer Zeitfalle. Uferlose Exkurse, langweilige Details und selbstverliebtes Schwadronieren haben schon manchen Vortragsabend zur Geduldsprobe gemacht. Nicht so bei der Pecha Kucha Night.
Durch eine getaktete Software ist in der Pecha Kucha Night jeder Redner genötigt, möglichst pointiert und schnell seine Ideen, Visionen oder fertig gestellte Projekte zu präsentieren. Im Schnelldurchgang können Architekten, Künstler, Designer und Kreative aus allen Bereichen ihre Projekte, ihre Inspirationen oder Arbeiten einem Publikum zeigen. Die Pecha Kucha Nights geben damit Gelegenheit, andere Kreative zu treffen, sich mit ihnen auszutauschen oder sich einfach inspirieren zu lassen. Nach den Vorträgen können Kontakte geknüpft, Fragen gestellt werden und diskutiert werden.
Das Wort »Pecha Kucha« kommt aus dem Japanischen und heißt in etwa »wirres Geplapper«. Die Idee zum Vortragsformat Pecha Kucha stammt von Astrid Klein und Mark Dytham (Klein Dytham architecture) aus Tokio, die nach einer effizienten und schnellen Form der Inspiration im hektischen Büroalltag gesucht haben.
Die Spielregeln
20 X 20
- Ein Pecha Kucha Vortrag besteht aus 20 Bildern à 20 Sekunden
- Jedes Bild wird exakt 20 Sekunden lang gezeigt, die Bilder wechseln automatisch, der Vortragende hat keinen Einfluss darauf.
- Die Reihenfolge der Bilder legt der Vortragende fest.
- Ein Tip: Bereite Dich vor! 20 Sekunden sind wirklich sehr kurz.
(gefunden bei pechakuchanight.de)
DAS HEISST FÜR EUCH:
Schickt mir Eure 20 Bilder nummeriert durch, an zeile(a)rhrk.uni-kl.de , ich bereite die Präsentation vor. Einsendeschluss ist Montag nacht, 23:59 Uhr. Es gilt das First Come, first Serve Prinzip.
Könnte witzig werden…
Juli 12, 2007 um 12:44
ähm… wie wird das denn ausgesprochen? wie „petscha kutscha“? oder ganz anders?
Juli 12, 2007 um 5:23
auwei, wie bist du denn da drauf gekommen?
in dem andern post hieß es „maximal“ 20 bilder. können es also auch z.B. 14 sein?^^
mfg, olli
Juli 12, 2007 um 11:15
naja, wir wollen doch medienexperimentell sein… fand das ganz amüsant, habe ich von Österreicher Kollegen geflüstert bekommen
Juli 13, 2007 um 9:04
Ums mal in Web 2.0 Sprache auszudrücken *atomrofle!
Habs mir mal bei Youtube angeguckt erinnt ein wenig an PowerPointKaraoke auch wenn man das Thema in diesem Fall ja schon kennt
Bin gespannt