Wirklich interessant, wie unterschiedlich die Seminarteilnehmer an die Materie herangehen, das ist wirklich sauspannend. Ich fasse einfach mal meine ersten Eindrücke zusammen:

Ich hab mittlerweile auch einen SL-Account, versuche ziemlich pragmatisch ersteinmal an die Sache zu gehen, wobei ich eher die Ungeduld in Person bin. Ergebnis der ersten Bemühungen ist, ich sehe immer noch verhälnismäßig „naja“ aus, das Tutorial will nicht so recht schnell funktionieren wie ich das als langjähriger Computerfuzzy eigentlich erwartet, gehofft, was weiss ich habe. Aber der erste Schritt ist getan. Soviel zu meiner Person. Der Vorteil bei der Geschichte ist nun, dass ich durch das Anmelden und einer Stunde im Stau stehen auf der Autobahn erste Gedanken sammeln konnte und mir ein grobes, Konzept überlegen konnte. Wobei das nicht starr sein soll, und auf alle Fälle durch Eure Anregungen aktiv gestaltet werden soll!

Anmelden scheint ja kein Problem zu sein, wure zumindets von allen als einfach eingestuft. Wobei das auch als erster positiver Eindruck der einzige war. Negativ ist ziemlich vielen die wenig intuitive Steuerung aufgefallen, die unübersichtlichen Menus (wo ist was, wobei das auch wieder an der Ungeduld liegt, „an die eigene nase gefasst“), die unübersichtlichen Kommunikationsmodi sowie bei vielen die lange Ladezeit und abundzu Performance Problemen. Aber davon lassen wir uns jetzt nicht abschrecken!!!

Die wohl bewegenden Themen der Woche waren: Wie komme ich an Geld? Sollte man vielleicht doch Premium sein und Land kaufen? Der Second Life Architekturwettbewerb, die Tatsache, dass wohl die deutschsprachige Community mit die Größte in Second Life ist (ist wie im Urlaub: Man weiss nie, ob man sich benehmen muss, oder ob schon deutsche Urlauber da waren), und unter den deutschen vor allem Redakteure namhafter Printmedien, sowie nicht zu vergessen, unser lieber Freund Kalli „wenn de krank bist, verzeih isch Dir“ Calmund. Technisch gesehen stellt sich die Frage der „richtigen“ Orientierung, was geht wo ab, und selbst städtebaulich gibt es die ersten Kritikpunkte: Vergnügungstätten neben Wohnvierteln. Zu guter letzt kam in Disksussionen der Begriff der Baukultur nochmals von einigen Teilnehmern ins Spiel, wobei das natürlich auch hier ein Thema sein kann/muss, denn ich erinnere mich an einen Kommentat „das sieht aus, wie auf einer spanischen Ferieninsel im Mittelmeer!“ (oder so ähnlich).

Erste Ideen waren die Verknüpfung von SL mit Google Earth für Immobilienbörsen und die Teinahme bzw. die Aseinandersetzung mit dem Thema Bauen, wenn es für uns später nicht im wirklichen Leben, dann doch wenigstens im zweiten Leben zum Bauen reichen sollte.